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Psychoaktive Wirkung unerwünscht – Warum CBD in Hanfblüten für einige wichtiger ist als THC

Psychoaktive Wirkung unerwünscht – Warum CBD  in Hanfblüten für einige wichtiger ist als THC
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Wenn es um Hanfblüten geht, denken viele Menschen zuerst an den psychoaktiven Wirkstoff THC. Dieser steht in der Tat für manche Konsumenten im Mittelpunkt, da diese die berauschende Wirkung als wesentlichen Teil ihres Konsumerlebnisses sehen. Es gibt auf der anderen Seite aber auch Konsumenten, denen es nicht um die bewusstseinsverändernde Wirkung geht, sondern für die die positiven Eigenschaften des CBDs im Fokus stehen. Dieser Artikel beleuchtet die Verwendung von Hanfblüten aus Sicht von den Verbrauchern, die Hanfblüten in erster Linie wegen des enthaltenen CBDs zu schätzen wissen.

Unterschiedliche Hanfblüten für unterschiedliche Absichten

Mit bloßem Auge ist es nicht möglich, Rückschlüsse auf die in einer Hanfblüte enthaltenen Stoffe zu ziehen. Trotzdem ist es natürlich wichtig, den Unterschied zwischen THC Blüten und CBD Blüten zu kennen, wenn man eines davon konsumieren möchte. Die CBD Blüten enthalten kein THC beziehungsweise enthalten sie dies nur in so geringem Maße, dass keine entsprechenden Wirkungen zu beobachten sind. So ist es möglich, von der Wirkung des CBDs zu profitieren, ohne dabei die bewusstseinsverändernde Komponente in Kauf nehmen zu müssen. Das macht diese Blüten zu einer attraktiven Option für Menschen, die CBD bewusst nutzen möchten.

Warum nicht einfach auf CBD Öle zurückgreifen?

Um die Wirkweise von CBD für sich zu nutzen, ist der Kauf von Hanfblüten nicht zwangsläufig erforderlich. Auch in den weit verbreiteten CBD Ölen ist der Wirkstoff enthalten. Manche Menschen bevorzugen jedoch die Blüten. Für sie ist das Rauchen oder Verdampfen der Blüte ein ritualisiertes Konsumerlebnis, das sie nicht missen möchten. Das Aroma und der Geschmack der Blüte werden oftmals als besonders angenehm beschrieben. Hinzu kommt, dass es sich bei der Blüte um eine besonders natürliche Form des Konsums handelt. Sie ist unverarbeitet und frei von Zusatzstoffen, weshalb sie oft als besonders rein geschätzt wird.

Wie wirkt CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol. Diesem Inhaltsstoff der Hanfpflanze werden zahlreiche positive Wirkungen zugeschrieben:

  • entspannungsfördernd
  • schmerzstillend
  • entzündungshemmend
  • angstlösend
  • Verbesserung des Schlafs
  • Linderung von Übelkeit
  • Antikonvulsive Wirkung
  • stimmungsaufhellend

CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System (ECS) des menschlichen Körpers. Dieses System ist an der Regulation zahlreicher physiologischer Prozesse beteiligt. Dementsprechend hat auch CBD vielfältige Einflüsse und gilt als alltagstaugliche Option für viele Menschen, die Erinnerung Gleichgewicht wiederherstellen und fördern möchten.

Auch nach der Legalisierung von Cannabis ist der Verkauf von THC-haltigen Blüten oder anderen Cannabisprodukten nicht erlaubt, wenn er nicht über einen sogenannten Cannabis Club unter Einhaltung strenger Auflagen abläuft. Wer THC konsumieren möchte, steht daher bei der Beschaffung seiner Blüten trotz der Legalisierung vor einigen Herausforderungen. Bei CBD Blüten sieht es dagegen anders aus. Solange ihr THC-Gehalt unter 0,2% liegt, dürfen sie frei verkauft werden. Dies ist nicht erst seit der Cannabis-Legalisierung so, sondern wurde bereits davor so gehandhabt.

Dieser legale Status ist ein weiterer Grund für die große Beliebtheit der Blüten. Wem es beim Cannabis um das Raucherlebnis geht, der profitiert von den unkomplizierten Bezugsmöglichkeiten und der rechtlich unproblematischen Situation.

CBD Blüten rauchen – zu Hause oder in der Öffentlichkeit?

Rechtlich ist das Rauchen von CBD Blüten mit dem Rauchen von Zigaretten gleichzusetzen. Überall, wo das eine erlaubt ist, ist normalerweise auch das andere möglich.

Auch wenn sich mit der Legalisierung von THC-haltigem Cannabis daran im Prinzip nichts geändert hat, fühlen sich nun auch viele CBD-Konsumenten freier. Sie können Ihre Blüten nun auch in der Öffentlichkeit ohne Angst vor Missverständnissen und unangenehmen Konsequenzen konsumieren. Viele Konsumenten bevorzugen aber weiterhin die Privatsphäre ihres eigenen Zuhauses. Letztlich bleibt der Ort des Konsums eine persönliche Entscheidung, solange dabei Rücksicht auf andere genommen wird. Um maximal von den positiven Wirkungen des CBDs zu profitieren ist es sinnvoll, einen Ort zu wählen, an dem man sich wohlfühlt.

Macht CBD abhängig?

CBD erzeugt keine Abhängigkeit. Selbst wer regelmäßig auf die Blüten zurückgreift, muss keinen Entzug befürchten, wenn er dies nicht mehr macht. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bescheinigt CBD ein gutes Sicherheitsprofil. Selbst bei hohen Dosierungen gibt es keinerlei Hinweise auf ein Abhängigkeitspotential. Damit ist CBD eine sichere Option für die Langzeitanwendung vielen anderen Ansätzen überlegen.

CBD kann im Alltag unterstützen, ohne die Leistungsfähigkeit einzuschränken

Wenn Menschen sich für den Konsum von CBD entscheiden, um damit beispielsweise bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen zu unterstützen, ist es vielen dieser Menschen wichtig, dass sie dabei voll leistungsfähig bleiben. Viele der Betroffenen konsumieren CBD während der Arbeitszeit oder direkt vor der Arbeit. Dies wäre mit THC-haltigem Cannabis nicht möglich, da die psychoaktive Wirkung die Konzentration und damit auch die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen würde. Wenn außerhalb der Arbeitszeit Verantwortung für Kinder, andere Menschen oder Tiere übernommen werden muss, kann es ebenfalls wichtig sein, dass das Bewusstsein nicht beeinträchtigt ist.

Cannabis zu hoch dosieren? Nur bei THC ein Problem

Wenn Cannabis eine nennenswerte Dosis an THC enthält, kann dies unter bestimmten Umständen zu Problemen führen. Eine zu hohe Dosis kann zu starken psychoaktiven Effekten wie beispielsweise Angst oder Paranoia führen. Da bei CBD der psychoaktive Effekt nicht gegeben ist, kann er auch durch eine zu hohe Dosis nicht ausgelöst werden. Selbst hohe Dosierungen von CBD zeigen in Studien keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, sondern machen sich nur minimal bemerkbar. Viele Nutzer schätzen diese Sicherheit, da sie nicht befürchten müssen, durch einen Fehler in der Dosierung in unangenehme Situationen zu geraten.

Wird die Zahl der CBD-Nutzer weiter zunehmen?

Genaue Entwicklungen lassen sich natürlich nicht vorhersagen, viele Experten rechnen jedoch fest damit, dass die Zahl der Menschen, die regelmäßig oder gelegentlich CBD nutzen, weiter steigen wird. Hierzu tragen verschiedene Faktoren bei:

  • Die medizinische Forschung zu CBD steckt zwar nach wie vor in den Kinderschuhen, einige Ergebnisse belegen aber bereits die positiven Wirkungen. Das wiederum führt dazu, dass mehr Menschen CBD als alternative Behandlungsmethode in Erwägung ziehen.
  • Auch die öffentliche Wahrnehmung von Cannabis hat sich geändert. CBD-Nutzer wurden in der Vergangenheit oft kritisch gesehen und mussten sich abwertende Äußerungen anhören. Dies hat sich deutlich gewandelt.
  • Viele Menschen mögen den Geruch und den Geschmack von Cannabis, möchten aber gar nicht oder nicht immer eine psychoaktive Wirkung in Kauf nehmen. CBD etabliert sich hier zunehmend als beliebte Alternative.

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